Milliefee
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Mein Name ist Millie Fee

(Achtung: Baustelle, Fertigstellung demnächst!)


Ich freue mich, daß ihr auf meiner Seite zu Besuch seid. Darf ich mich kurz vorstellen? Ich, Millie Fee, bin ein Unikat. Damit will ich nichts gegen alle jene Kameraden sagen, die mit einem laaaangen Stammbaum daher kommen. Aber es geht halt nix über eine richtig kernige Mischung. Meine Ursprünge liegen irgendwo im Dunkeln der Insel Fuerteventura. Mein "Erzeuger" hat sich beizeiten aus dem Staub gemacht, weswegen ich dazu schon mal ganichts sagen kann. Meine Mutter hat sich wenigstens noch insoweit um mich gekümmert, als sie sich mit mir zusammen hat einfangen lassen. Über eine Großmülltonne, in die mich freundliche "Zweibeiner" geworfen hatten, bin ich schließlich im Tierheim gelandet.

Nach einem kurzen Zwischenauffenthalt bei einer Dame aus "Great Britten" bin ich dann doch wieder hier im Tierheim gelandet. Ihr könnt euch vorstellen, daß mir das dann doch ziemlich auf den "Keks" ging. So machte ich mich doch lieber auf die Suche nach einer dauerhaften Bleibe, und sei es auch noch so fern.

Wozu gibt es das Internet? Doch wohl um neue Kontakte zu knüpfen und auch, um sich bekannt zu machen. Also hat die "Tierhilfe Fuerteventura" (natürlich nach einem entsprechenden Anstupser durch mich) meine Daten in die Datenbank der zu vermittelnden Hunde gestellt.

Wie nicht anders zu erwarten, fanden sich dann auch relativ schnell Menschen in Deutschland, die mich offenbar gerne adoptieren wollten. Ich also nicht lange gezögert ( obwohl mir die Trennung von meinen Kameraden ganz gewiss nicht leicht gefallen ist ), mein o.k. gegeben, und schon konnte es mit einer der nächsten Flüge nach Hannover gehen. Der Flug verlief ganz ruhig, in einer Nachbarbox hatten sie noch einen Kumpel untergebracht, und mitten in der Nacht kamen wir in Langenhagen an.

Ja, was soll ich sagen. Komme ich also nichtsahnend da an und was passiert? Steht da ein Empfangskomitee, bestehend aus vier Erwachsenen und zwei Kindern, um mich in Empfang zu nehmen. Sofort kamen mir natürlich erste Zweifel, ob das wohl der richtige Griff war. Schnell stellte sich dann aber heraus, daß ich da nicht in einem Wespennest gelandet war, sondern die Begleitung meiner Adoptiveltern nur aus lauter Begeisterung über mein Kommen mitgefahren waren.

Nachdem ich meine dringenden Geschäfte nach dem langen Flug erledigen konnte, ging es dann auch sofort in eiliger Fahrt meinem neuen Domizil entgegen. Kaum ging es los, was soll ich sagen, muß ich doch gleich mit der Erziehung meiner Leute beginnen. Setzen die mich doch glatt auf die (nicht eben kleine) Ladefläche eines Kombis und lassen damit eine rä:umliche Distanz zwischen mir und meinen Leuten, die ich nicht akzeptieren konnte und wollte. Ich also vorbei an dem Sicherheitsnetz und rauf auf die "Hinterbank". Hier finden Sie mich natürlich heute noch, haha. Meine Erziehungsarbeit war damit zwar noch nicht ganz vollendet, aber inzwischen klappt das so ganz ordentlich mit meinen Leuten. Mit einigen Kameraden in der Nachbarschaft habe ich mich ganz gut angefreundet und so läuft das Leben doch ganz angenehm in geordneten Bahnen.

 

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